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@ Schwejk Josef

Herr Hrdlicka, Donnerstag, 27. Juni 2013, 10:06

Moin allerseits!
Hallo, lieber Schwejk Josef!

Das volle Programm:

"Diversen Ermittlungsverfahren wird sich ein 38-Jähriger stellen müssen, der in Schöneberg gestern Straftaten am laufenden Band begangen hat. Ab ungefähr 16 Uhr hatte der Mann in einer Bar in der Motzstraße in Schöneberg diverse alkoholische Getränke zu sich genommen. Rund eine Stunde später begann er plötzlich, in der Bar herumzupöbeln, und warf schließlich mit einem Glas in Richtung des Barkeepers, traf diesen jedoch nicht. Einem 45-Jährigen schlug er mit der Faust ins Gesicht, bevor er, ohne seine Rechnung zu bezahlen, aus dem Lokal flüchtete und mit seinem Auto davonfuhr. Mit besagtem Auto, einem 'Chrysler', fuhr er dann gegen 19 Uhr in der Eisenacher Straße gegen mehrere Fahrzeuge. (...)"

Nein, das "Maß" (nicht die Moaß) war noch nicht voll:

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/386490/index.html

Vom Tatfahrzeug "Chrysler" :-D ganz zu schweigen ...

Schönen "Stationierungsort" haste Dir ja ausgekuckt :-D ;-) !

Schwatt-
gelbe Grüße
Herr Hrdlicka

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@ Schwejk Josef

Schwejk, Donnerstag, 27. Juni 2013, 11:31 @ Herr Hrdlicka

Tja, Herr Hrdlicka, hier tut sich was, hier pulsiert halt das (variantenreiche) Leben. ;-)

In sich steigernder Kontinuität zu meinem ersten Schöneberger Stationierungsort "Ebersstr." (Stichwort "Ebershof"/"Mewes" & Co.).

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@ Schwejk Josef

Herr Hrdlicka, Donnerstag, 27. Juni 2013, 14:05 @ Schwejk

Tja, Herr Hrdlicka, hier tut sich was, hier pulsiert halt das (variantenreiche) Leben. ;-)

In sich steigernder Kontinuität zu meinem ersten Schöneberger Stationierungsort "Ebersstr." (Stichwort "Ebershof"/"Mewes" & Co.).

Wie wär's mit einem Döneken aus'm Stand? War da nich ma watt mit'm Billardspiel? :-P

Ansag uns frisch! ;-)

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@ Schwejk Josef

Schwejk, Donnerstag, 27. Juni 2013, 20:10 @ Herr Hrdlicka
bearbeitet von Schwejk, Donnerstag, 27. Juni 2013, 20:38

Herr Hrdlicka, mir sind eigentlich nur noch zwei Begebenheiten aus dem "Ebershof" gewärtig, die ich mit einem Billardspiel verbinde:

Jene, in der eine zierliche, aber vollbreite Gelegenheitsgunstgewerblerin ihren Rausch genau auf diesem Spielgerät ausschlief, dies aber angedickte Spieler nicht davon abhielt, die restliche Spielfläche noch zu einem Spielchen auszunutzen.

Und jene, bei der eine andere abgefüllte Herrenrunde mit ihren Queues zunächst nix mehr traf außer der Leuchte über dem Tisch, die gefährlich ins Schwingen geriet.

Daß später das Spiel vom Zapfer rüde unterbrochen wurde, weil auch er hinterm Tresen verdächtige Geräusche trotz seines Zustandes nicht mehr überhören konnte, die man gewöhnlich mit dem Zerreißen eines Tuchs in Verbindung bringt, wurde allgemein als unfreundlicher, humorloser, spielverderbender Akt empfunden...

Oh, versunkene Zeiten aus der Kategorie: "Damals war's, Geschichten aus dem alten Berlin". ;-)

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@ Schwejk Josef

Herb, Donnerstag, 27. Juni 2013, 21:36 @ Schwejk

Oh, versunkene Zeiten aus der Kategorie: "Damals war's, Geschichten aus dem alten Berlin". ;-)

Mir ist da eher MEWES bzw. Der Brennpunkt in Erinnerung, wo ein Herr aus Boppard um nichts in
der Welt auf seine Portion Wellfleisch verzichten wollte - leider ist kein Bildmaterial aus dieser
Zeit verfügbar; selbst im Netz fand ich nur sehr verschwommene, praktisch unbrauchbare Hinweise
auf diese herausragende Lokalität. Die Vorliebe für ebendiese Speise konnte ich noch nie teilen -
aber das geradezu heißhungrige Gesicht unseres Althistorikers bzw. humorlosen Abräumers auf
einer tolerant interpretierbaren Liberoposition bleibt unvergessen.
Hier nun die Speise als solche - sensible Gemüter seien vorgewarnt:

[image]

Guten Appetit ! :-) ;-)

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@ Schwejk Josef

Herr Hrdlicka, Donnerstag, 27. Juni 2013, 23:51 @ Herb

Hier nun die Speise als solche - sensible Gemüter seien vorgewarnt:

[image]

Guten Appetit ! :-) ;-)

[image]

" ... wenn man satt ist, sollte man aufhören. Aber wie sind wir erzogen worden? Der Teller (auch der Kessel) muss bis (zur bitteren Neige) leer gegessen werden. Und es tut dir auch im Herzen weh, wenn du die Hälfte stehen lässt.

Gut, ich sage dann immer: "Packen sie mir bitte den Rest ein für meinen Hund, aber … das glaubt mir keine Sau!" (NN)

Gesagt, getan ... "Das hier geht aufs Haus":

[image]

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@ Schwejk Josef

Herr Hrdlicka, Donnerstag, 27. Juni 2013, 21:59 @ Schwejk

Herr Hrdlicka, mir sind eigentlich nur noch zwei Begebenheiten aus dem "Ebershof" gewärtig, die ich mit einem Billardspiel verbinde:

Jene, in der eine zierliche, aber vollbreite Gelegenheitsgunstgewerblerin ihren Rausch genau auf diesem Spielgerät ausschlief, ...

[image]
(Fotto bei ebay offeriert :-D )

... dies aber angedickte Spieler nicht davon abhielt, die restliche Spielfläche noch zu einem Spielchen auszunutzen.

Da muss dann aber schon ein Raymond Ceulemans ran; btw.: wie oft habe ich diesen Namen anno Schnuff im Radio gehört?!

Und jene, bei der eine andere abgefüllte Herrenrunde mit ihren Queues zunächst nix mehr traf außer der Leuchte über dem Tisch, die gefährlich ins Schwingen geriet.

Daß später das Spiel vom Zapfer rüde unterbrochen wurde, weil auch er hinterm Tresen verdächtige Geräusche trotz seines Zustandes nicht mehr überhören konnte, die man gewöhnlich mit dem Zerreißen eines Tuchs in Verbindung bringt, wurde allgemein als unfreundlicher, humorloser, spielverderbender Akt empfunden...

Diese Story war's wohl; war da nicht noch son Typ dabei, der mit ner Fluppe zwischen den Lippen, seinen Queue "im Anschlag" :-D , in einer Pose verharrte, als habe jemand auf die Pausentaste eines Videoclips gedrückt?

Da kam nur noch die Lucie-Leydicke-Szene ran, in der ein Keeper mit nem Kehrblech, auf dem Exkremente ziemlich harter Konsistenz lagerten, von Tisch zu Tisch ging, um seiner Empörung darüber Ausdruck zu verleihen, dass jemand wohl schlecht abgeseilt hatte - igitt: :-D "Was sind die Menschen doch für Schweine!", war seine Lyrik.

Die Leydicke-Story haben wir "Bundis" - ein Kumpel vom AG Brünninghausen und ich - als Touristen in den
70ern miterlebt. Auf der Rückfahrt im VW nach Doatmunt haben wir die Szene immer weiter ausgeschmückt.
Der Kommentar wurde in den folgenden Wochen immer wieder gern genommen ;-) !

Oh, versunkene Zeiten aus der Kategorie: "Damals war's, Geschichten aus dem alten Berlin". ;-)

Danke für die Bergung des Erinnerungsschatzes! :-P

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@ Schwejk Josef

Schwejk, Freitag, 28. Juni 2013, 09:47 @ Herr Hrdlicka

Diese Story war's wohl; war da nicht noch son Typ dabei, der mit ner Fluppe zwischen den Lippen, seinen Queue "im Anschlag" , in einer Pose verharrte, als habe jemand auf die Pausentaste eines Videoclips gedrückt?


Jau, gut beschrieben. Das galt es zur Abrundung der Szene wirklich noch nachzutragen. :-)

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