Interview mit unserem Trainer
'Guardiola und ich arbeiten komplett anders'
Trainer Jürgen Klopp über den Umbau der Mannschaft von Borussia Dortmund, die er noch nicht wieder zum Herausforderer des FC Bayern erklären will. Und darüber, dass dem Fußball trotz des vielen Geldes ein Rest von Romantik geblieben ist
Interview: Freddie Röckenhaus
Herr Klopp, als Sie am Morgen nach dem Champions-League-Finale am Flughafen in Stansted standen, wirkten Sie ziemlich niedergeschlagen. Der Pokal weg, Götze weg, Lewandowski vielleicht auch weg . . . Seit wann geht es Ihnen wieder besser?
Jürgen Klopp: Eines meiner Talente ist es, dass ich mich an negative Gefühle schon nach wenigen Wochen nicht mehr erinnere. In Stansted war es doch so, dass wir knapp verloren hatten, und man wollte uns da mit einem Ballett im Terminal aufmuntern. Das war super gut gemeint, war aber für meine Stimmung nicht so ideal. Ich hab" aber keine dunkle Wolke über mir gefühlt. Ich wusste nur: Uns steht jetzt eine richtig intensive Zeit bevor.
Sie sprachen dort von der Herausforderung, eine neue Mannschaft aufbauen zu müssen. Heute aber steht fest: De facto ist aus der Stammbesetzung doch nur Mario Götze weggegangen.
Was genau auf uns zukommt, konnte ich in Stansted ja noch nicht wissen. Mit den echten Neuen und den Jungen, die wir jetzt zur ersten Mannschaft hochgezogen haben, haben wir acht neue Spieler. Das ist schon ein Wandel. Zu dem Zeitpunkt damals aber war da die Frage: Was passiert mit Lewy? Und wir wussten, dass es am Transfermarkt schwierig wird.
Warum ist der Transfermarkt so schwer? 37 Millionen Euro vom FC Bayern als Ablöse für Mario Götze, dazu die Überschüsse aus der gesamten Champions-League-Saison - damit lässt sich doch arbeiten.
Na ja, die 37 Millionen reichen wir nicht eins zu eins weiter; wir zahlen ja Steuern. Und es geht auch nicht in erster Linie ums Geld, sondern darum, den richtigen Spieler zu finden. Wir hatten ja eine Vorstellung, welche Spieler wir wollen, aber an denen sind andere Klubs auch dran.
Sie haben über Ihre drei echten Neuen - Aubameyang, Sokratis und Mkhitaryan - gesagt: Es war schon klar, dass die zu uns kommen, bevor wir überhaupt angefangen haben, über Geld zu sprechen.
Stimmt.
Da klingt wieder die Dortmunder Romantik durch. Spieler wollen zum BVB, weil er so ein schönes Emblem hat oder weil immer 80000 Leute im Stadion singen. Ist Ihnen die Romantik nicht vergangen, als ausgerechnet Mario Götze den Klub verließ?
Ich hab" schon Schlimmeres im Leben erlebt als diesen Moment, als uns Mario Götze weggekauft wurde. Das war ein legitimer Vorgang, bei dem mich nur der Zeitpunkt und die Plötzlichkeit überrascht haben. Das war vom Gefühl her ein Jahr zuvor bei Shinji Kagawa genauso, da hat auch keiner bei uns gesagt: Ist doch normal, dass Shinji geht. Aber: Die Jungs sind Profis. Ich mag die Möglichkeit zur Romantik am Fußball trotzdem. Wenn sie da ist, kann man sie doch zulassen.
Es hat Sie nicht besonders geschmerzt, dass da einer geht, der beim BVB gespielt hat, seit er neun Jahre alt war?
Nein. Seit er ungefähr 17 wurde, haben alle über Mario gesagt, dass er ein Weltklassespieler wird. Als ich ihn das erste Mal sah, hab" ich demonstrativ auf die Uhr geguckt und gefragt: Wann darf ich den das erste Mal bringen? Doch schon da war uns allen klar: Irgendwann wird er gehen.
Wie verträgt sich das mit Ihren Romantik-Anforderungen an den Fußball?
Wir würden uns bei einem wie Mario alle wünschen, dass er sagt: Ich spiele nur hier. Aber mal ehrlich: Ich war ja selbst mit Haut und Haaren in Mainz, und heute bin ich mit Haut und Haaren hier. Und die Mainzer sagen auch nicht: Kaum ist er in Dortmund, macht er das gleiche Theater wie früher hier. Nein, an Marios Wechsel ist null Negatives. Es wäre nur nicht nötig gewesen, dass er gerade jetzt geht. Aber wissen Sie was: Der rein sportliche Verlust ist jetzt schon wieder völlig egal.
Sind Sie sicher?
Ja. Wir haben einen wirklich guten Kader und die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Leute nicht mehr an das letzte Jahr und an Mario denken müssen.
Mario Götze hat seinen Wechsel nicht damit begründet, dass er in München mehr verdient und mit einer höheren Sicherheit Titel gewinnen kann, sondern damit, dass er unter dem Weltklasse-Trainer Pep Guardiola trainieren will.
Und?
Sie haben daraufhin gesagt: Dann bin ich ja schuld, wenn Mario weggeht.
Ich habe gesagt: Wenn überhaupt jemand Schuld dran hat, dass er geht, dann bin ich das, weil ich nicht Guardiola bin.
Ist ja ein vielsagender Satz. Sie haben inzwischen aber auch wissen lassen, dass es etliche Vereine auf dem Weltniveau von Bayern München gibt, die gerne Sie als Trainer hätten und nicht Guardiola.
Dann bin ich aber immer noch nicht Pep Guardiola. Ich war nie ein Weltklassespieler, ich mag am Fußball möglicherweise ein paar andere Dinge als er. Dadurch arbeiten wir komplett anders. Nicht komplett unähnlich sind wir, wenn ich höre, wie er über Spieler spricht. Aber das sind alles Mutmaßungen, und wahrscheinlich habe ich da auch mit vielen Kreisliga-Trainern genauso eine Übereinstimmung.
Es kränkt Sie nicht, dass ein Spieler, mit dem Sie Tag für Tag gearbeitet haben, zum Abschied sagt: Ich muss jetzt aber dringend zum FCBayern, weil ich da die Möglichkeit habe, unter diesem Super-Trainer zu trainieren?
Hab" ich nicht eine Sekunde gedacht. Ich halte mich nicht für den besten Trainer von Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Europa oder sonst irgendwas. Ich kann ja nicht einschätzen, ob Guardiola oder sonst jemand bestimmte Dinge viel besser macht als ich. Ich habe keine Sekunde gedacht: Ach, Mensch, Mario, ich hab" dir doch auch geholfen, das ist nicht nett. Nein, ich bin nicht beleidigt.
Und das sollen wir jetzt glauben?
Ich bin kritikfähig bis zum Umfallen. Das sind die meisten Journalisten zum Beispiel nicht. Wenn ich mal sage, dass jemand keine Ahnung von Fußball hat, ist er beleidigt. Ich hab" in meinem Leben mehr Kritik abbekommen, als man sich vorstellen kann. Das vergessen heute nur alle. Über mich ist geschrieben worden: Der kann einfach nicht Fußball spielen, der soll sich besser 90Minuten warmlaufen. Seit 40Jahren wird Fußball mit den gleichen Kriterien besprochen. Und das kritisiere ich manchmal. Es ist mir tatsächlich nicht wichtig, was alle Menschen von mir denken. Meinen Spielern gegenüber kann ich mich nicht immerzu so verhalten, dass sie jeden Tag denken: Boah, ist der geil! Weil ich Entscheidungen treffen muss, die mal für und mal gegen einen Spieler sind.
Ihre neue, alte Mannschaft ohne Götze scheint nach den ersten Eindrücken besser werden zu können als die Borussia der vorigen Saison. Ist deshalb nun alles wieder gut?
Nein. Man kann sagen: Es besteht die Chance dazu, dass die Mannschaft besser spielt. Man muss vor der Saison dafür sorgen, eine Mannschaft mit möglichst viel Potential zu haben. Während der Saison ist entscheidend, dass du für das Ausschöpfen des Potentials sorgst. Ob das gelingt, kann man jetzt noch nicht wissen.
Dortmund veranstaltet im Moment einen Eiertanz um die Frage, ob man der Herausforderer des FC Bayern ist. Warum ist es so schwer zu sagen: Jawohl, wir wollen besser sein als die Bayern?
Die Leute kommen nicht ins Stadion, weil wir Herausforderer von Bayern München sein sollen oder wollen.
Sie haben in einem Interview mit einer englischen Zeitung vor dem Finale von London sinngemäß gesagt: Alle Aufrechten und Anständigen im Fußball müssten eigentlich zu uns halten.
Ich habe darüber in etwa so gesprochen, werde das aber nie wieder tun.
Warum nicht?
Weil man das anscheinend missverstehen kann. Oder besser: Der Umgang mit manchen Aussagen von mir ist unangemessen. Deswegen sage ich zu Bayern München und uns nichts mehr.
Anders herum gefragt: Es hat Tradition, dass der FC Bayern vom aktuell stärksten nationalen Konkurrenten gute Spieler kauft. Für die Münchner sind die Dortmunder der heftigste Konkurrent. Ob Sie wollen oder nicht, die Bayern zwingen Ihnen das auf.
Zwischen der Dortmunder Meisterschaft von 2002 und unserer ersten Meisterschaft in der heutigen Konstellation, also 2011, lagen neun lange Jahre, in denen sich wohl viele in Dortmund gewünscht hatten, dass die Bayern mal wieder Interesse an einem BVB-Spieler haben. Das Interesse anderer Vereine ist immer ein Ausdruck der Qualität, die wir uns hier erarbeitet haben. Und: Es geht immer weiter. Hätte ich an diesem Morgen am Flughafen in Stansted gewusst, was wir für tolle Jungs kriegen, ich wäre schon damals besser drauf gewesen.
Dortmund hat das Geld für Ersatz gehabt. Ihr Kollege Christian Streich in Freiburg hat es da nicht so gut.
Ähnliche Situationen hatten wir damals in Mainz. Auch Christian Streich wusste, was auf ihn zukommt. Klar, auf dem Niveau ist es noch schlimmer, wenn dir gute Spieler weggenommen werden. Und dann gehen die weg und spielen dort noch nicht mal, wo sie hingehen. Da wirst du verrückt. Aber es ist vollkommen legitim, dass es auch um Geld geht. Ein Spieler, der aus Freiburg weggeht, weil er anderswo das Doppelte verdient: Was ist ihm vorzuwerfen? Der Spieler sagt: Übrigens mit 33 oder 34 ist bei mir Schluss. Bis dahin muss ich mir eine finanzielle Basis legen.
Warum geht man aus Dortmund weg?
Bei dem, was man in Dortmund verdienen kann, geht es für Spieler nicht mehr um existenzielle Fragen. Wegen des Geldes muss man nicht weg, aber man muss akzeptieren: Es gibt immer noch Gründe, warum mal jemand zu einem anderen Verein gehen möchte. Wir erwarten immer von den Spielern, die in unseren Augen gut sind, dass sie ein Leben lang bleiben. Und von allen anderen erwarten wir, dass sie sich gefälligst klaglos auf die Bank setzen oder - wenn sie da zu lange sitzen - freiwillig gehen, idealerweise ohne Abfindung. Nein, wenn ich Spieler wegschicke, die bei uns keine Perspektive haben, dann muss ich auch zugestehen, dass Spieler, die woanders gelockt werden, auch mal dorthin wollen. Fertig. Unser Plan bleibt aber, dass wir irgendwann so dastehen, dass es gar keinen Grund mehr gibt, uns hier zu verlassen. Aber noch gibt es akzeptable Gründe.
Wie erleben Sie Ihre neuen Spieler gerade? Bisher hatten Sie es ja selten mit fertigen Stars zu tun.
Star? Das ist doch immer ein Begriff der Medien, also von außen. Der spielt im tatsächlichen Leben doch gar keine Rolle, schon gar nicht auf dem Trainingsplatz. Aber es ist mir immer lieber, jemand wird bei uns zum Star, als dass er als Star zu uns kommt. Jungs zu ihrem eigenen Maximum zu führen, ist immer noch interessanter als alles andere. Und da wir es vorhin mit der Romantik hatten: Der Hauptgrund, den unsere drei Neuen nennen, was sie nach Dortmund zog, ist das spezielle Spiel der Mannschaft. Die haben uns gesehen und gesagt: So will ich kicken. Pappa (Sokratis/Anm. d. Red.) ist darauf heiß wie Frittenfett. Das sind alles Jungs, die latent aggressiv Fußball spielen. Nicht aggressiv im Sinne von überhart oder unfair. Aber die richtig Gas geben.
Selbst in Englands Premier League gilt Dortmund als ,der heißeste Klub Europas". Trotzdem sitzt ein Kagawa eher bei Manchester United auf der Bank, als dass der BVB ihn hätte halten können.
Erstmal: Wir waren der heißeste Klub - muss man ja immer wieder neu werden.
Im Kern wird ManUnited kein Spieler weggekauft, den der Klub behalten will. Während Sie Kagawa nachtrauern, wenn Sie ihn auf der Bank sitzen sehen.
So ist der Fußball. Wenn du bei einem geilen Klub bist und ein anderer geiler Klub macht dir ein Angebot, dann denkt der Spieler halt drüber nach. Ich finde das logisch. Geld ist aber nicht der einzige Aspekt, warum Spieler wechseln. Das wird oft behauptet, ist aber Quatsch. Nur wegen des Geldes . . . da geht man nach China.
So wie BVB-Stürmer Lucas Barrios . . .
Wir haben jedenfalls gelernt: Jeder, der uns weggeholt wurde, wurde von einem ersetzt, den wir auch geil finden. Meine Lebenserfahrung ist inzwischen: Kommt schon ein Neuer, andere Mütter haben auch schöne Söhne. Ein Wechsel in der Kader-Struktur ist auch von Vorteil.
Sie hätten nicht gerne die Bedingungen von Chelsea, ManUnited, Real oder Bayern, wo der Trainer einen Spieler nur dann gehen lassen muss, wenn er ihn gehen lassen will?
Mir ist es lieber so wie in Dortmund, als wenn ich mir jede Woche Gedanken machen müsste, wie der Mancini zuletzt bei Manchester City, ob ich lieber Balotelli, Dzeko, Tevez oder Agüero oder doch lieber alle gleichzeitig auf dem Feld stürmen lasse. Oder doch nur einen. Oder keinen. Mit ganz viel Geld kann man auch ganz viel Mist machen.
Spanische oder italienische Medien reißen sich um Interviews mit Ihnen. Die Fußball-Welt scheint sich für Klopp zu interessieren. Was macht das mit Ihnen?
Bedeutet für mich nichts.
Behaupten Sie.
Nein, es ist nur schön, dass diese Reflexion von Erfolg einem Sicherheit gibt. Als Trainer bist du ja oft in der Situation, dass du denken musst: Ein Fehler, und ich bin draußen. Und vielleicht kann ich dann nie wieder meinen Beruf ausüben, weil ich keinen Job mehr kriege. Das ist nur beim Fußballtrainer so. Mancher Trainer hatte nur einen Schuss - und war schon weg. Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind, als ich gehört habe, dass Falko Götz zu Erzgebirge Aue geht. Ich kenne Falko Götz überhaupt nicht persönlich. Aber der hat einen guten Job bei 1860 München und bei Hertha gemacht. Zack war er weg. Ungerecht. So, und die Annonce, dass einen wichtige Klubs interessant finden, gibt einem als Trainer eine gewisse Sicherheit, diesen Job weitermachen zu können. Ich finde es aber einfach richtig cool in Dortmund, wie hier alles abläuft. Ich denke keine Sekunde darüber nach, woanders hin zu wollen, nur weil das jemand in den Raum stellt.
Sie hatten aber schon die völlige Berufssicherheit, bevor Ihnen nun halb Europa Avancen gemacht hat.
Ich bin ein Sicherheitsfanatiker. Als ich den Trainerjob anfing, mit 33, habe ich meine mutigste Entscheidung getroffen. Nämlich den Job in Mainz zu übernehmen. Wenn ich das damals nicht hinbekommen hätte, ein, zwei Punkte zu wenig, dann wäre ich in dem Beruf vielleicht gleich erledigt gewesen. Mit 33.
Vorige Saison fehlten 25 Punkte. So groß war jedenfalls der Abstand in der Liga auf den FC Bayern. Viele Ihrer Spieler sagen, die Mannschaft sei als Titelverteidiger nicht fokussiert genug gewesen.
Vieles davon ist mein Text. 25 Punkte sind ein Fakt. Wir hatten ja schon eine Vorgeschichte, ich bin ja nicht wie jetzt Guardiola ganz neu zu einer Mannschaft gekommen. Bei uns gab es Gewohnheiten, und nach zwei Meistertiteln und einem Pokalsieg konnte ich ja nicht in der Kabine rumbrüllen: Seid ihr blöd? Was habt ihr da wieder gemacht? Nein, geht einfach nicht.
Was tun Sie jetzt, um diese Energie von einst, die Schärfe in der Kommunikation wieder zu beleben?
Vorige Saison hätte ich nicht immer alles fordern können. Wenn du es immer forderst und nie kriegst, ist das ein Autoritätsverlust. Ich habe an einem Punkt gemerkt: Ich werde diese Saison nicht mehr bekommen können, als ich bekommen habe. Jetzt geht das wieder, wir alle sind wieder bereit. Die Forderung nach Konsequenz schwebt die ganze Woche durch die Kabine.
Und Sie haben mehr Auswahl im Kader.
Ja, wir können auf unserem Niveau ein wenig rotieren. Die Tage werden kommen, wo wir das brauchen.
Marco Reus hat nicht gesagt, ich bräuchte mal eine Pause. Er saß am Sonntag, beim 2:1 gegen Braunschweig, zunächst nur auf der Bank. Und er sah dabei nicht glücklich aus.
Ach, das läuft ja ganz anders. Schon vor dem ersten Ligaspiel in Augsburg sagt Marco unserem Doktor, er solle mir doch bitte ausrichten, er sei erkältet. Der Arzt überbringt die Nachricht, dass der Spieler eventuell nicht 90 Minuten durchhält. So sind die Buben. Ich habe ihn trotz Erkältung spielen lassen, dann spielt er in der Nationalmannschaft am Mittwoch 60 Minuten. Da war klar, dass ich mir überlegen muss, wie ich ihm eine Pause verschaffe. Deshalb habe ich ihm gesagt: Du willst spielen, du wirst spielen, aber heute mal nicht von Anfang an.
Erfahren Ihre Spieler deutlich vorher, wenn sie nicht spielen?
Die Situation, dass da einfach elf Namen auf eine Tafel geschrieben werden, hat mir als Spieler schon nie gefallen. Das muss man so nicht machen. Schon gar nicht, wenn ein Spieler nicht mal im Kader ist.
Quelle
Verlag Süddeutsche Zeitung
Datum Freitag, den 23. August 2013
Seite 21